Der Anschaffung einer Immobilie gehen eine Vielzahl von Überlegungen voraus. Mit die Wichtigste ist die Frage der Finanzierung. Naheliegend ist es, zuerst einmal bei der eigenen Hausbank nachzufragen. Auch der Arbeitgeber gewährt unter Umständen Darlehen.
Natürlich bietet auch das Internet heute eine Vielzahl von Möglichkeiten. Da aber so eine Finanzierung ein langfristiges Projekt ist und man nie so recht weiss, wie es in Zukunft weitergeht, kam für mich eher ein persönlicher Ansprechpartner in Frage.
Das waren also die Ansatzpunkte. Also zuerst zum Arbeitgeber und dort die Möglichkeiten eruiert. Der machte dann auch ein Angebot über eine 60 % Finanzierung mit jährlichen Rückzahlmöglichkeiten. Bedingung: 1. Position im Grundbucheintrag. Blieben dann noch 40 % zu finanzieren. Die Hausbank zeigte sich zwar willig, bei der Frage nach der Position im Grundbuch gab es dann aber Diskussionen, da diese auch auf der 1. Stelle beharrte. Man war dann zwar auch gewillt, auf die 2. Stelle zu wechseln, aber nur zu schlechteren Konditionen.
Also ging jetzt die Suche nach einer Alternative los. Glücklicherweise gibt es heutzutage diverse Kreditinstitute, und so dauerte die Suche auch nicht lange. Eine namhafte Bank machte ein gutes Angebot, hatte keine Probleme mit der 2. Position und der Papierkram hielt sich auch in Grenzen. Der ganze Vorgang dauerte etwa 3 Tage, dann stand die Finanzierung und der Kaufvertrag wurde unterzeichnet.